18. - 23. Juni 2011

Klassenfahrt  in  die Toscana

Die Klassen 10 R1 und 10 R2 fuhren mit einem Reisebus nach bella Italia in die Toscana

 

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Bericht:  

Wir sind gegen 22 Uhr in Deutschland von der Rhumetalschule losgefahren.

Wir haben am Anfang regelmäßig eine Pause gemacht nach ca. zwei Stunden. Irgendwann so gegen 4 Uhr sind wir zu McDonalds gefahren & alle haben sich schon drauf gefreut. Leider hatte der McDonalds zu und alle waren sehr enttäuscht. Auch der Burger King nebenan hatte schon geschlossen. Es fing auch an zu regnen. (Europapark Rasthof )

Vorfreude auf Italien

Nach dieser Pause hatte Herr Kriegel die „Nachtruhe“ ausgesprochen & so langsam wurden alle müde & schliefen teilweise ein. Auch in den Gängen des Busses wurde geschlafen. Vor allem Lenny, der so groß ist, hat auf dem Boden geschlafen, weil es auf den Sitzen so eng war.

Um 5 Uhr sind die meisten aufgewacht, weil es etwas heller wurde und wir waren schon in der Schweiz & alle waren von der Landschaft fasziniert, wegen der hohen Berge & den nahen Wolken. An der nächsten Raststätte haben sich viele beschwert, weil es dort dreckig & ekelig aussah. Der Müll lag auf den Boden & die Toiletten gingen nicht mehr richtig zu. Kurz darauf sind wir durch den Gotthard -Tunnel (17 Kilometer) gefahren. Der Tunnel liegt zwischen der Schweiz und Italien. Als wir in Italien dann eine Pause gemacht haben, war es schon viel wärmer. Nun freuten sich alle auf die Ankunft im Hotel. Gegen 3 haben wir das Hotel erreicht. Der Busfahrer hat uns direkt vor dem Hotel rausgelassen, damit wir nicht die ganzen Sachen so weit schleppen mussten ;) .
  Bericht:

Am Montag, den 20. 06. 2011 haben wir einen Ausflug nach Pisa gemacht. Die Fahrt dorthin hat etwa 30 - 45 Minuten mit dem Bus gedauert. Nachdem wir auf dem Parkplatz vor der Innenstadt geparkt haben, wurden wir sofort von Afrikanern „attackiert“, die uns ein paar Accessoires, wie z.B. Sonnenbrillen, Handtaschen, Uhren, Hüte und Gürtel, verkaufen wollten.

Nach einem kleinen Fußmarsch durch eine Fußgängerzone und durch eine Reihe Verkaufsstände, kamen wir vor dem Tor an, hinter dem sich die Piazza del Duomo befindet und  auf dem der Dom von Pisa und der schiefe Turm stehen. Der Turm war geplant als Glockenturm. Doch bei den Arbeiten begann der Turm ab dem 3. Stockwerk in Richtung Südosten zu kippen. Daraufhin wurde der Bau unterbrochen und erst nach 100 Jahren wurde der Turm vollendet.

Nachdem wir das berühmte Gebäude auch von der Nähe begutachtet hatten, wagten wir einen Blick in den nebenan gelegten Dom Santa Maria Assunta. Im Dom fanden wir viele Wandgemälde, vergoldete Staturen und auch einen Sarg, in dem die Überreste von San Ranieri, dem Hauptschutzpatron von Pisa, liegen. Nach dem Aufenthalt im Dom ging unsere Führung von Frau Wieland und Herrn Kriegel weiter zur Piazza dei Cavalieri, auf der die Eliteuniversität von Italien steht.

Herr Kriegel: "Solch einen Parma-Schinken habe ich gesehen."

Herr Kriegel: "Un gelato con nociola, fragola e molto panna , però subito!"

Nach überqueren einer Brücke gelangten wir in eine Straße mit vielen Geschäften. Diese kleine „Kaufmeile“ durchquerten wir erst, bis wir am Kunstgemälde von Keith Haring angelangt waren -das er auf der Rückseite einer Kirche malte - um danach in der langen Straße shoppen zu gehen. Von Herrn Kriegel bekamen wir einen Treffpunkt und die dazugehörige Zeit, damit wir pünktlich in den Bus einsteigen konnten, um nach Ankunft an unserem Hotel noch einmal in den Pool springen zu können.

Sienna: ... immer wieder Treppen ... und das bei der Hitze ... ... zwei tolle Kerle, die den schiefen Turm in Pisa wieder richten wollten ...

 

... der Mann für alle Fälle: auch für die Reiseleitung ...

...da staunten selbst Kathrin und Tim- wie schön Sienna ist-  ...

Bericht:

Das Hotel hieß Marinier und war in Marina di Massa. Es hatte ein großes Grundstück, allerdings wurde dieser Platz nicht genutzt. Die Freizeitangebote (Volleyballfeld und Kicker) waren sehr veraltet und teilweise kaputt. Die Zimmer waren klein, doch man konnte für eine kurze Zeit darin leben. Es gab wenige Steckdosen und viele Möbelstücke waren beschädigt. Die Duschen waren nicht so gut, denn als Mädchen musste man sehr oft mit dem Wischer das Wasser abziehen, damit die Zimmer nicht überschwemmt werden.

Das Essen war angemessen. Abends gab es Nudeln und dazu immer noch ein Fleisch- und Fischgericht. Außerdem gab es ein Salatbuffet. Das Trinken mussten wir uns selber dazu kaufen. Morgens gab es Brot mit verschiedenen Aufschnitten und Müsli. Zum Frühstück war das Trinken inklusive. Es kam aus einem Trinkautomaten. Das Besteck und die Teller waren teilweise dreckig.

.... dolce vita alla spiaggia ....

 

Bericht:

Da einige in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag keine einzige Minute geschlafen hatten, bestand die Rückfahrt zu 100% aus Schlafen,  Musik & Essen.

Die erste Pause auf der Rückfahrt machten wir noch in Italien. Ein paar Leute hatten sie allerdings verschlafen. Die zweite Pause machten wir in Luzern (Schweiz). Dort versuchte man uns Deutsche zu verarschen: für vier Cheesburger 27€ sollten wir bezahlen.

Als wir dann deutsches Handynetz hatten, waren alle wach, schrieben und telefonierten so lange, bis die Akkus leer waren. Nach einem ausgewogenen Abendessen bei der amerikanischen Botschaft begaben sich alle wieder in die Waagerechte und schliefen bis wir am Freitagmorgen um 6 Uhr in Lindau ankamen, wo wir dann noch alle beim Aufbau für den Abschlussball mithalfen.

 Es war ne hammer Zeit!

 

Tim nahe beim Nothammer ....

    wie immer:

weitere Fotos in besserer Qualität auf dem Schulserver im Foto-Video-Archiv unter 2011-Toscana

 

Danke an die Fotografen, die unserer Redaktion die vielen Fotos zur Verfügung stellten.

 

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